Cover von Neueste Südtiroler Landeskunde wird in neuem Tab geöffnet

Neueste Südtiroler Landeskunde

116 Dorf- und Stadtstiche
Verfasser/in: Suche nach diesem Verfasser Zemmler, Jörg
Verfasserangabe: Jörg Zemmler
Jahr: [2023]
Mediengruppe: B.Bell.Erw/L.narr.ad
verfügbar

Exemplare

ZweigstelleStandorteStatusVorbestellungenFrist
Zweigstelle: OS Landw. - Auer Standorte: Zemm Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Zweigstelle: WFO - Auer Standorte: Zemm Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:

Inhalt

In 116 kurzen Dorf- und Stadtstichen (Südtirol hat ebenso viele Gemeinden) erfindet Jörg Zemmler die Geschichte der jeweiligen Hauptorte und ihrer Namen neu. Während etwa Meran ursprünglich am Meer lag, ist Bozen zu seinem Namen durch eine Abstimmung im Jahr 2 vor Null gekommen. Weiters heißt der Schlern, das Wahrzeichen Südtirols, nur wegen eines Sprachfehlers eines Bürgermeisters so, Gais wurde von Villmössern gegründet, Villnöß selbst ist eine Überbleibsel einer antiken Südtiroler Stadt, ebenso Villanders, der Schnalser Ötzi ist erfroren, weil er nicht rufen konnte, Kurtinig und Kurtatsch gehen beide auf einen Kurt zurück, aber eher nicht auf denselben, Klausen wurde zuerst gezeichnet, bevor es es gab, und womöglich stammen alle Südtiroler von einem aus Gargazon ab, um nur ein paar Geschichten anzuschneiden.Außerdem geht dieser Band der Frage nach, was diese Orte heute sind, was aus ihnen geworden ist. Am Ende einer jeden dieser neuen Geschichten gibt es knappe Selbstdarstellungen der jeweiligen Orte zu lesen, von fremdenverkehrischen Websites kopiert.Jedes Jahr erscheinen unzählige Bücher zu Südtirol. Hier also ist noch eines.

Details

Suche nach diesem Verfasser
Verlag: Bolzano, Edizioni alphabeta Verlag
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik 71 Lustiges
Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Literatur aus dem Tiroler Raum
ISBN: 978-88-7223-410-5
Beschreibung: 242 Seiten : Illustrationen
Suche nach dieser Beteiligten Person
Sprache: deutsch
Fußnote: mit Zeichnungen des Autors und einem Vorwort von Günther Pallaver